Montag, 20. August 2012

Salate für die Hundstage

Habt ihr es auch so heiß? Bei uns werden es heute 37 Grad. Bietet jemand mehr?

Keine Lust zu kochen? Hier kommen ein paar Ideen.

Ich spendiere gleich mal einen schicken Apfelbaum, der macht gut Schatten, dann könnt ihr hier auch lesen, ohne zu arg zu schwitzen. Und da der Apfelbaum mitten in der Botanik steht, die Äpfel ganz unbeachtet abfallen und ich dort fast jeden Tag mit dem Hund vorbeimarschiere, pflücke ich ab und zu ein paar Äpfel. Falls ihr auch wild wachsendes Obst kennt, könnt ihr es bei Mundraub.org eintragen. Ich finde die Idee toll! Ist doch schade, wenn alles abfällt und kaputt wird.




Als erstes ist ein neuerliches Küchenschabenloblied im Anmarsch: kleiner aber superfeiner Karottensalat. Klingt so simpel und geht so einfach. Der schmeckt aber sowas von gut!

 Zutaten für 2 große Portionen:
1 Bund junge Karotten
2 EL Sesam
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 TL flüssiger Honig
2 TL körniger Senf
2 EL Rotweinessig
5 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis er hellbraun ist und duftet.
Karotten grob raspeln.
Für die Marinade Knoblauch, Honig, Senf, Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer mit dem Schneebesen gut aufschlagen, zusammen mit dem Sesam zu den geraspelten Karotten geben, alles vermischen.
Den Salat mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Ab und zu durchrühren.



Juliane hatte letztens einen schönen Melonensalat gezeigt - genau das Richtige für den Sommer! Und ich möchte an diesen Salat nun  erinnern. Auch hier die Menge für 2 ordentliche Portionen.

1/2 Honigmelone (bei Juliane 1 ganze)
 2 Frühlingszwiebel
1/2 Bund Basilikum (ca. 12-15 Blätter)
1 rote Chilischote (bei Juliane 1/2)
1/2 Bio-Zitrone (Saft + Schale)
1 großer Büffelmozzarella (ca. 200 g)
 4 EL Olivenöl Salz

Die Frühlingszwiebel waschen und putzen, das Weiße und das Grüne in dünne Ringe schneiden. Vom Basilikum die Blätter abzupfen und in feine Streifen schneiden. Chilischote waschen, längs halbieren und die Kerne entfernen, Chilischote ebenfalls in feine Streifen schneiden. Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und von der halben Zitrone die Schale fein abreiben. Eine Zitronenhälfte auspressen. Frühlingszwiebel, Basilikum, Chili, Zitronenschale, Salz und Öl vermengen. Mozzarella in kleine Würfel schneiden und zur Frühlingszwiebel-Mischung geben. Die Melone halbieren, Kerne und Fasern mit einem Löffel herausschaben. Melone vierteln, schälen und dann das Fruchtfleisch quer in dünne Scheiben schneiden. Melonenscheiben fächerartig auf den Tellern anordnen. Mit Zitronensaft beträufeln. Den marinierten Mozzarella auf den Melonenscheiben verteilen. Sofort servieren, am besten im Freien und den Sommer genießen!


Der nächste Salat ist schön säuerlich durch Äpfel und Brombeeren, aber doch auch gut sättigend durch den Rohschinken. Ich habe aus dem Montafon ein Stück Huftspeck (nein, kein Tippfehler, der heißt dort wirklich so) mitgebracht und händisch konnte ich den leider nicht so hauchfein schneiden, wie es dem Salat und auch dem Schinken allein eigentlich gut tun würde. Die Menge ist wieder für 2 Portionen.
2 kleine Äpfel
5 El Zitronensaft
200 g Brombeeren, halbiert
100 g Rohschinken, in Streifen geschnitten
3 Stängel Zitronenmelisse, Blättchen abgezupft und grob geschnitten
3 TL Honig
Salz
grober Pfeffer

Saft und geriebene Schale einer halben Zitrone
4 EL Haselnussöl
40 g Haselnusskerne, grob gehackt

Die Äpfel waschen und ungeschält auf dem Börner Hobel in dünne Stifte hobeln. Die Stifte mit 1 TL Zitronensaft mischen. Schinken, Nüsse und Brombeeren zu den Äpfeln geben. Den restlichen Zitronensaft mit Zitronenschale, Zitronenmelisse, Honig, Salz, Pfeffer und Öl sehr gut verrühren. Das Dressig über den Salat geben und alles vorsichtig vermischen. Als Deko ein paar Zitronenmelisse-Blättchen oben drauf setzen.
Beilage: dunkles Brot

Rezept gefunden bei essen und trinken.


Ein Rezept, das keine bestimmte Quelle hat, passt auch sehr gut zur Jahreszeit, da es gerade überall schöne Feigen zu kaufen gibt. Ich habe meine letzten Pflücksalate geerntet und die letzten Erbsensprossen und habe den Salat einfach zusammengezimmert. Klappt aber sicher mit allen Pflücksalaten. Für 2 mittlere Portionen.
2 Hände voll Pflücksalate
2 - 4 Feigen (je nach Größe)
100 g Prosciutto
2 EL Olivenöl
1 EL hellen Balsamico
Salz
Pfeffer
1 TL Honig

Salat waschen, trocken schleudern. Alle Zutaten für die Marinade gut vermischen, Salat marinieren, auf einem Teller anrichten.  Die Feigen in Scheiben schneiden mit der Marinade ganz dezent beträufeln, mit dem Prosciutto auf dem Salatbett anrichten.


Okay, das hier ist nun nicht unbedingt ein leichter Salat, aber er ist extrem gut. Wahrscheinlich kennt ihn ohnehin jeder Mensch, denn das ist der Coleslaw nach Jamie Oliver.
2 Portionen:
1/4 Weißkraut
1/2 rote Zwiebel
2 Karotten
1 Apfel
1/2 Bund Petersilie
Saft einer 1/2 Zitrone
ca. 1/8 l Mayonnaise
1 TL Dijonsenf
Salz, Pfeffer

Alle Gemüse ganz fein hobeln, Apfel ebenso, Petersilie nur abzupfen. Die restlichen Zutaten gut verrühren, alles mit der Marinade vermischen und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.


Den nächsten Salat habe ich schon letztes Jahr gebloggt, aber nun kam ein nicht unwesentliches Detail dazu: Salzzitronen sind bei mir ins Glas gewandert und ich habe die Schale einer halben Salzzitrone zusätzlich zu den anderen Zutaten verwendet. Das hat dem Salat den letzten Schliff gegeben! Das ist die Menge für 4 Personen, zu zweit packen nicht einmal wir so eine große Schüssel voll von dem Salat.
200 g Kichererbsen (bei dieser Hitze 1 große Dose Kichererbsen, dann fällt das Kochen weg)
Schale einer 1/2 Salzzitrone, in feine Streifen geschnitten
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Bund Petersilie
1 Bund  Koriander
50 g Sonnenblumenkerne, geschält
2 Zitronen (Saft)
Walnussöl, 1:1 zum Zitronensaft
4 EL Honig
1 TL Salz
frischer Pfeffer
1 EL gerösteter und gemahlener Kreuzkümmel


Die Kichererbsen über Nacht in viel Wasser einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser wegschütten und die Kichererbsen in frischem Wasser weich kochen, was bei mir ca. 45 min. dauert. Dose aufmachen, Kichererbsen durch ein Sieb abgießen, gut abspülen. Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten. Kreuzkümmel auch ohne Fett in einer Pfanne anrösten, Kreuzkümmel überkühlt im Mörser fein mahlen.  Petersilie und Koriandergrün fein hacken, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Zitronen auspressen, Saft abmessen und mit derselben Menge Walnussöl vermengen. Honig, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer in die Marinade einrühren. Alle Zutaten mit der Marinade vermischen, den Salat abdecken und gut durchziehen lassen, danach noch einmal abschmecken.




Meine eigenen Gurken von Balkonien mussten durften verarbeitet  werden, da musste ich direkt Elines Kochwunder ausprobieren. Bei ihr wird nämlich der Gurkensalat schaumig und wirft ganz tolle Bläschen. Das sind nun wieder 2 Portionen:

2 Gurken
150 ml Sauerrahm
2 EL Weissweinessig
1 Knoblauchzehe
1 gestr. TL Salz
weisser Pfeffer


Wenn man keine Glashausgurken nimmt, wie sie üblicherweise im Supermarkt zu kaufen sind,  muss man die Gurken schälen. Freilandgurken sind eine Freude, aber nur ohne Schale! Ich habe eine kleine von den runden Gurken mit Schale verwendet, war aber auch nicht so der Bringer. Da muss die Schale einfach weg. Sollten die Gurken schon größer sein, muss man auch die Kerne entfernen (Gurke halbieren und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen). Danach in feine Scheibchen hobeln. Eline nimmt 2/3 der Gurken und bestreut sie mit der Hälfte des Salzes, kurz stehen lassen, dann gut ausdrücken (das letzte Drittel gibt sie unausgedrückt und knackig zum Salat). Knoblauch mit dem übrigen Salz zu einer Paste zerdrücken und zu den Gurken geben. Die restlichen Gurken, Rahm, Essig und Pfeffer dazugeben und alles kurz verrühren - jetzt kommen bei Eline Schaumbläschen! Bei mir: nix! Aber nicht ein einziges Bläschen. Aber gut war der Salat trotzdem!





Und das Highlight des Sommers: Meine Paradeiser! Als wir aus dem Montafon nach Hause kamen, wurden wir von einer Überfülle überrascht, wie wir sie noch selten hatten. Da ist das stabile Sommerwetter, das wir fast durchgehend seit Juni hatten, natürlich dafür verantwortlich. Und auch, dass wir so viel weg waren dieses Jahr und ich nicht dauernd herumzupfen konnte, aufbinden, ausgeizen und was mir sonst noch alles dauernd einfällt. Einfach nur wachsen lassen ist also wohl das Geheimnis.

Meine tägliche Erntemenge



Und aus Paradeisern macht ihr bitte unbedingt einmal Stevan Pauls grandiosen Paradeissalat mit Hüttenkäse, setzt euch draußen hin und freut euch an der Sonne!

Kommentare :

  1. Toll, Deine Anregungen! Bei uns wird nun auch vermehrt Salat verzehrt. Was auch sonst bei diesen Temperaturen?
    Lieben Gruß
    Karoline

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    1. Liebe Karoline!
      Freut mich, wenn dir die Anregungen gefallen.
      Bei uns wird es die ganze Woche wieder "nur" Salat geben. Wir bringen nix anderes runter bei diesen Temperaturen.

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  2. Genau das, was man bei dem Wetter braucht. Kichererbsensalat mag ich sehr, ich mach ihn nur etwas anders. Paprika müssen bei mir immer hinein, ganz fein geschnitten und manchmal Paradeiser.

    Sag kennst du Balkongurken? Die hab ich letztes Jahr entdeckt. Wachsen sowas von problemlos, die Gurken haben in etwa die Größe von Feldgurken, sind aber etwas schlanker und die Schale zart wie bei Salatgurken. Meine ganze Familie liebt die Dinger mittlerweile!!!!

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  3. Zu schnell weggeschickt, also Nachtrag...
    Hier im Winzerhaus gibts heute Fisch und Strankarlsalat (kärnt. für Fisolen) einer meiner absoluten Lieblingssalate!
    29 ° sagt das Thermometer

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    1. Finde ich den Kichererbsensalat auf deinem Blog? Ich brauch nämlich eh noch ein Rezept für diese Woche und irgendwas mit Hülsenfrüchten wäre mir sehr recht.

      Bei uns sagt das Thermometer genau dasselbe wie bei dir - allerdings wurden die Prognosen auf 38 Grad raufgeschraubt. *keuch* Das ist schon viel. Aber wann, wenn nicht jetzt?

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  4. Ja, ist ja schließlich Sommer. Man schwitzt und schimpft, aber 1. kann man eh nix ändern und 2. würden wir uns über Dauerregen noch mehr ärgern. Also Salate machen und mit Eistee und vielen Eiswürfeln in den Schatten verziehen, oder? ;-)
    Nein, Rezept findest du da keines auf dem Blog. Ist zu "einfach" um verbloggt zu werden. Die Kichererbsen mach ich nur mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer ab. Viel Basilikum und seit neuestem auch Perilla hinein, Frühlingszwiebel und Paprika. Das ist mein Grundrezept und dann je nach Verfügbarkeit Paradeiser, Stangensellerie, Zucchini oder Gurken...
    Fisolen für den Strankalsalat koche ich bissfest und geb dann ( wenn sie noch heiss sind) die Marinade aus öl,Rotweinessig, rote Zwiebel reichlich Salz und Pfeffe darüber.fertig. Und herrlich!

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    1. "Zu einfach" gilt nicht! Ich merke oft, dass bei mir die simplen Rezepte viel mehr Leser haben als die ausgefuchsten. Und ich selber suche ja auch oft irgendwas, das unkompliziert und schnell geht. ;)
      Danke für das Rezept. Vielleicht schaffe ich es ja, dass ich es dann blogge. :D
      Mein Fisolensalat schaut auch so aus wie deiner, nur muss es bei mir nicht unbedingt Rotweinessig sein, den nehme ich nach Lust und Laune und je nachdem, was es sonst dazu zu essen gibt.

      Schatten und Eistee wäre schön, aber ich sitze am Schreibtisch und die Sonne kommt schön langsam um die Kurve und wird mir bald arg hereinbrennen. Aber Eistee geht ja in jedem Fall. :)
      Vor allem habe ich hier in der Nähe eine Baustelle und bedaure jeden Tag den Kranführer, der von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in seiner Kabine hoch oben sitzt. Der ist echt arm dran.

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    2. Ach der arme Tropf da oben und du natürlich auch.
      Da bekomm ich ja gleich ein schlechtes Gewissen. Nach der Mittagsruhe unterm Sonnenschirm verzieh ich mich jetzt in den kühlen Keller zum etikettieren...

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    3. Ah was, mich braucht man nicht bedauern. Mein Leben läuft wunderbar rund und ich mag den Sommer auch gern. Im Keller arbeiten ist natürlich eine besonders tolle Sache bei diesen Temperaturen. Meinen Glückwunsch! :)

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  5. Tolle Zusammenfassung, danke :-)

    Salate esse ich eh am allerliebsten im Sommer, jetzt natürlich noch lieber, wenn es so extrem heiß ist.ö

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    1. Fein, wenn dir die Zusammenfassung gefällt. :)
      Zum Glück gibt es ja sehr viele Salatrezepte, sodass auch kaltes Essen nie langweilig werden muss.

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  6. wunderbar, so viele Salatrezepte, kommen gerade recht! Danke für dein Lob, ich finde den Karottensalat auch sehr unterschätzt ;-) (und erst meinen Fisolensalat mit Zitrone, Kapern und Petersilie!)

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    1. Oh! Fisolensalat mit Kapern? Da könnte ich vielleicht mein Kapernsalz verwenden, das ich so mühsam gesammelt habe. Hast du mal den Link bitte?

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    2. aber gerne doch :-):
      http://diekuechenschabe.blogspot.co.at/2011/08/kikis-fisolensalat-mit-gebratenem.html

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  7. Danke! :)
    Damit wäre dann mein Speiseplan für diese Woche fertig.

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  8. Das ist eine tolle «Salatplatte», die Du da zusammengestellt hast. Den Link merk ich mir grad - bin derzeit ja auf dem Nachkochtripp.
    Und Deine Tomaten - oh, da könnt ich grad so reinbeissen. Die sehen so richtig nach viel Geschmack aus!

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    1. Freut mich, dass dir die Zusammenstellung gefällt.

      Jaaa, die Paradeiser sind dieses Jahr ein Wahnsinn! Schmecken alle sooo gut. Und es ist wirklich Luxus, einfach rauszugehen und so viel zu pflücken, wie man gerade braucht.

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  9. Was für eine tolle Salatsammlung - und wie schön, dass Du den Honigsalat mit mariniertem Mozzarella nachgemacht und für gut befunden hast! Das freut mich sehr :)

    Viele Grüße und schöner Tag noch,
    Juliane

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    1. Der Salat war wirklich sehr gut und ist bei diesen Temperaturen eine feine Mahlzeit. Danke für das Rezept! Dir auch einen schönen Tag!

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  10. Da haben wir ihn ja, den Salat - ist das der Kichererbsensalat von Maria Himmelfahrt? Sieht sehr gut aus...
    Ja, die Idee von Mundraub.org finde ich auch schön. Allerdings merke ich, dass es viele Menschen gar nicht mehr interessiert, das Obstklauben. Meine Eltern z. B. haben einen Riesen Obstgarten und ein Schild rausgestellt - Früchte zum Selberpflücken, gegen eine freiwillige Spende. Glaubst, da kommt wer? Echt schade ... Aber scheinbar schmeckt das Obst aus dem Supermarkt einfach besser...

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    1. Ja, genau, der Salat ist das.

      Manchmal habe ich bei vielen Leuten den Eindruck, dass sie einfach alles, was man tun kann, auch tun müssen. Das führt dann dazu, dass für Unwichtiges die Zeit fehlt. Und Lebensmittel einkaufen scheint so etwas zu sein. Einfach in den nächst besten Supermarkt und dort alles kaufen, was einem grad so einfällt. Vielleicht auch noch etwas, das man nur noch auftauen muss oder mit der fertigen "Würzmischung" bestreuen und dann ins Rohr.
      Meine Prioritäten liegen da deutlich anders. Wenn ich mit meinem Hund in der Früh keine Stunde durch die Botanik gehen kann, dann fehlt mir ein Stück Lebensqualität. Und dass mir da solche Apfelbäume oder Brombeersträucher oder Holler über den Weg rennen, ist ein schöner Effekt, der da auch gleich auftritt.

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