Mittwoch, 18. Dezember 2013

Zu Gast: Leber a la Veneziana

Heute darf ich zu Gast sein bei der lieben Sandra from snuggs kitchen. Vor ein paar Wochen hat sie mir die Küche ordentlich eingestaubt mit ihrem genialen Brot mit Malzbier - das ich übrigens schon nachgebacken habe, das schmeckt so gut!

Sandra ist ein Wirbelwind: Sie organisierte dieses Jahr eine Foodbloggeraktion, bei der wir Foodblogger - okay, nicht alle, nur die kindischen wie ich - uns gegenseitig bewichteln, hat mitgeholfen beim Foodblogger-Adventkalender, veröffentlichte regelmäßig in dem eleganten Online-Magazin Chateau et Chocolat, ist bei vielen Blog Events vertreten, sie kocht und vor allem: bäckt! Wer schöne Kekse gehen will, schaut bitte in ihren Blog. Man kommt dabei richtig in Weihnachtsstimmung.

Damit es auch einmal etwas ganz anderes zu essen gibt bei ihr, habe ich für sie gekocht.



Falls jemand wissen will, was das ist und wie man das kocht, der clickt bitte hier!




Wieder einmal eine Aktion im Rahmen der facebook-Gruppe "Übern Tellerrand", bei dem wir Foodblogger uns vernetzen und ein wenig Abstand von unseren sonstigen Solo-Auftritten nehmen.

Kommentare :

  1. Vielen lieben Dank für die schönen Worte und noch mehr für das leckere Essen! ♥

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    1. Danke, dass ich dir die Küche verdrecken durfte. :)

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    2. Kalbsleber - fein!!!
      Leider gibts die hier nicht oft zu kaufen. Man muss schon Glück haben, eine beim Metzger zu ergattern.

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    3. Bestellen geht bei euch nicht, Uli?
      Aber ich muss gestehen, dass ich es irgendwie sympathisch finde, dass man nicht immer alles kaufen kann. ;)

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  2. Köstlich sieht das wieder aus, was du da gewerkelt hast :-)
    Kalbsleber ist schon was feines!

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    1. Das macht das Gute-Laune-Geschirr, dass es so gut ausschaut. ;)
      Die mag ich auch sehr gern. Hendlleber ist auch gut, kommt aber nach meinem Geschmack doch hinter Kalbsleber.

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  3. Leider kann ich bei Sandra nicht kommentieren...irgendwie hakts da grad denke ich!

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  4. Glücklicherweise gibt es bei uns mittlerweile auch Kalbsleber in wunderbarer Qualität, daher kommt sie bei uns auch regelmässig auf den Tisch. Seltsamerweise hier zu Hause auf die "gute deutsche Berliner Art" und im Tessin dann eher auf die von Dir vorgestellte Variante alle Veneziana.

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    1. Berliner Art ist mit knusprigen Zwiebeln und Apfel, oder? Gehört da dann Erdäpfelpüree dazu?

      Leider ist Leber so ziemlich das Einzige an Innereien, das ich meinem Mann vorsetzen darf. Dabei würd ich so gern einmal eine Kalbsniere braten oder ein Beuschl kochen. Geht aber alles nicht. Und für zwei Leute getrennt zu kochen ist mir zu mühsam.

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    2. ... Kalbsnierchen .... ein Traum .... (!!)
      Leider gibt's hier für mich 2 unüberwindbare Hürden.
      a) der weltbeste Frankenkoch würde sie weder essen, geschweige dann zubereiten,
      b) hier überhaupt nicht zu bekommen, auch nicht auf Vorbestellung.

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    3. Uli, geh mal Nierndln essen, wennst nach Wien kommst? Ich kenne auch ein Lokal, wo man immer Kutteln kriegt. :)

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