Dienstag, 23. September 2014

Donna Hay - Die neuen Klassiker

So, jetzt hab ich den Salat! Nun hatte ich endlich das begehrte Donna Hay-Kochbuch in Händen, schlug es auf und was sah ich? Fotos! Jene welche ...

Ich bin ja immer die Erste, die sudert, wenn auf Fotos das Essen neben dem Teller liegt oder auf altem Holz. Und nun hab ich ein Kochbuch, in dem Erdbeeren in verrosteten Metallkörbchen thronen, Parmesan ist unrettbar auf grobem Leinen verstreut, nicht nur die Teller stehen auf morschem Holz, sondern gleich die ganzen Rezepte sind auf diesem Holzdesign gedruckt. Und ich find die Fotos so schön! Ich leiste Abbitte!

Nicht nur die Fotos, das ganze Kochbuch ist eine Augenweide. Normalerweise finde ich ja die meisten Fotos besser als meine eigenen, aber die hier sind Kunstwerke, wie sowieso das ganze Buch. Das kann man sich wirklich kaufen, um einfach nur zu schauen - endlos lang! Ich kann mich einfach nicht sattsehen. Und bei großformatigen 450 Seiten ist man da schon eine Weile beschäftigt. Seit das Buch im Haus ist, sitz ich immer wieder in einem bequemen Sessel und schmökere, schaue einfach nur Fotos an und gustiere bei den Rezepten. Ich konnte mich lange nicht entscheiden, was ich nachkoche, dann hatte ich einmal angefangen und konnte nicht mehr aufhören mit dem Nachkochen. Und die Auswahl, was ich zeigen könnte, ist denkbar schwierig, denn alles hat sehr gut geschmeckt!

Schon lange hat sich die sehr erfolgreiche Australierin der schnellen und einfachen Küche verschrieben. In diesem Buch setzt sie ihre konsequente Linie fort. Die Rezepte sind eine Best Of-Zusammenstellung aus ihrer Kochzeitschrift. Das heißt, man findet durchwegs Rezepte, für die man sich nicht verrenken muss, sondern die einfach nachzumachen sind und uns immer geschmeckt haben. Ausnahmslos. Also ich hab jetzt nicht so viel nachgekocht - es sind ja mehr als 300 Rezepte, da wäre man schon einige Zeit beschäftigt, aber 12 Gerichte sind es geworden. Davon will ich drei genauer vorstellen - einfach so als Querschnitt durch das Kochbuch.


Geschmortes grünes Curry-Hühnchen
Grüne Currypaste:
2 EL Koriandersamen
1 TL Kreuzkümmesamen
1/4 TL weiße Pfefferkörner
3 milde rote Chilis, grob gehackt
2 Schalotten, grob gehackt
4 Knoblauchzehen, grob gehackt
2 cm Gelbwurz (10 g) geschält und grob gehackt (ich: 1 TL Pulver)
2 EL Korianderwurzel, gehackt
6 cm frischer Galgant (30 g), geschält, grob gehackt
4 Kaffirlimettenblätter, gehackt
1 Stängel Zitronengras, gehackt
1/2 TL Garnelenpaste
2 EL Erdnussöl

Eine kleine Pfanne erhitzen. Bei mittlerer Hitze Koriander, Kreuzkümmel und Pfefferkörner 2-3 min. anrösten, bis sie Farbe nehmen und duften, dabei die Pfanne immer wieder schwenken. Die Gewürze im Blender mahlen. Chili, Schalotten,  Knoblauch, Gelbwurz, Korianderwurzeln, Galgant, Limettenblätter, Zitronengras Garnelenpaste und Öl dazugeben, alles zu einer glatten Masse verarbeiten. Ergibt ca. 250 ml.

Ich habe die Masse teilweise eingefroren, weil man nicht alles auf einmal braucht.

Thaisbasilikum
Zutaten für das Hühnchen-Curry:
1/2 Portion von der grünen Currypaste
400 ml Kokosmilch
2 EL Fischsauce
1 EL fein gehackter Palmzucker
4 Kaffirlimettenblätter
1 Stängel Zitronengras, leicht zerstoßen
8 Hähnchenschenkel mit Haut, pariert
Salzflocken
2 EL Limettensaft
in Streifen geschnittene Minigurken und frische Asia-Kräuter zum Servieren

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen, Curypaste, Kokosmilch, Fischsauce, Zucker, Limettenblätter und Zitronengras in einer Bratform vermischen. Das Hendl mit Salz einreiben und mit der Hautseite nach Oben in die Bratform legen. Mit Alufolie abdecken und eine Stunde im heißen Ofen braten. Temperatur auf 200 Grad erhöhen, Folie entfernen und nochmals 35 - 40 Minuten schmoren, bis das Fleisch gar und die Haut knusprig ist. Das Fett mit einem Löffel vom Bratensaft schöpfen, Limettensaft einrühren. Mit den Gurken und den Kräutern servieren.

Kurzkritik: Ein wunderbar frisches, limettiges Curry-Hendl. Durch das lange Schmoren fällt das Fleisch richtig vom Knochen. Nachkochempfehlung!



Mozzarella-Zitronensalat mit Minze
1 Knolle Knoblauch, quer halbiert
1/2 EL Olivenöl
500 g Büffelmozzarella
1 Bund Minze
2 EL Oreganoblätter
1 EL fein abgeriebene Zitronenschale
(120 g Salami zum Servieren - die habe ich weggelassen)

Für das Dressing:
2 EL Zitronensaft
1 EL Honig
2 EL Olivenöl
Meersalz und (schwarzer - ich: Melange blanc) Pfeffer

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die halbierte Knoblauchknolle mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech setzen und in 10 min. goldbraun und weich schmoren. Hier mein einziger Einspruch bei allen nachgekochten Rezepten: Nach 10 min. war bei mir der Knoblauch weder weich noch goldbraun, das dauerte 20 min. Beiseite stellen.

Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren - ich habe das mit einem Schneebesen gemacht, um eine richtig schöne Emulsion zu bekommen. Den (Anmerkung Turbohausfrau: zimmerwarmen!) Mozzarella zerzupfen, auf einer Platte verteilen, zerzupfte Kräuter darauf verteilen, ebenso die Zitronenschale, Knoblauch dazulegen. Mit dem Dressing beträufeln. Man serviert den Mozzarella mit Salami und knusprigem Brot. Bei uns war es eine Vorspeise, daher habe ich die Salami weggelassen.

Kurzkritik: Eine ganz feine Geschmackskombination! Ich hatte befürchtet, der Knoblauch würde die anderen feinen Aromen erschlagen, aber das hat er gar nicht gemacht. Kann sein, dass mein Weingartenknoblauch nicht so kräftig ist oder dass das Schmoren ihn so zart gemacht hat, jedenfalls war das ein Essen, das wir sicher wiederholen werden, dann in der Variante mit der Salami als Abendessen.
Nachkochempfehlung!





 
Pfirsich-Tarte vom Blech

Zutaten für 1 Galette:
60 g gemahlene Mandeln
50 g feiner Zucker
2 EL weißer Raffinadezucker (hier hatte ich ein Vokabelproblem, weil ich nicht genau wusste, was gemeint ist, ich hab Staubzucker genommen)
1 Vanilleschote, das Mark davon
800 g Pfirsiche, in Spalten geschnitten
1 Eiweiß, leicht verschlagen
Puderzucker zu bestreuen

Teig:
375 g Mehl
1/4 TL Backpulver
75 g feiner Zucker
270 g kalte Butter, gewürfelt
60 ml Eiswasser
1 TL Vanilleextrakt

Mehl, Backpulver und Zucker für den Teig vermischen, in der Küchenmaschine mit den Butterstücken zu einer krümeligen Masse verarbeiten, Eiswasser und Vanilleextrakt dazugeben, sodass sich eine glatte Masse ergibt. Den Teig zu einer flachen Platte formen, in Folie wickeln und 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Im Kochbuch wird der Teig nach dem Ruhen zu einem 5 mm dicken Rechteck ausgerollt, ich habe ihn einfach rund gemacht. So kommt der Teig noch einmal für 10 -15 min. in den Kühlschrank.
Mandeln und feinen Zucker vermischen, auf den Teig streuen, sodass rundherum ein 4 cm breiter Rand bleibt. Raffinadezucker (ich: Staubzucker und Vanillemark mit den Fingern verreiben, Pfirsichspalten unterheben, auf die Mandelmischung legen, die Teigränder einklappen und mit Eiweiß bestreichen. 40 - 45 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
Mit Staubzucker bestreut servieren.

Kurzkritik: Ein Kuchen, der einfach zu backen ist und himmlisch schmeckt. Aber ganz sicher steht und fällt dieses Rezept mit den Pfirsichen. Hat man welche, die nach nix schmecken, dann hilft das beste Rezepte nichts. Durch die Mandel-Zucker-Schicht am Teigboden suppt da auch bei sehr saftigen Pfirsichen nix durch, sondern der Kuchen ist auch am nächsten Tag noch sehr gut.
Nachkochempfehlung!

An dieser Stelle ein Hoch auf Facebook! Dass ich so etwas einmal schreibe, habe ich bis vor einem Jahr für genau so unwahrscheinlich gehalten wie die Tatsache, dass ich mich für Fotos, auf denen das Essen auf morschem Holz liegt, begeistern kann. Jedenfalls: Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben an rote Pfirsiche gekommen! Meines Wissens wachsen die in Österreich nicht und ich habe sie auf Märkten auch noch nie gesehen. Mit Neid habe ich auf Facebook auf diese Pfirsiche geschielt, schon kam eine PN, ich solle meine Adresse rausrücken. Hab ich gemacht und schon war ich stolze Besitzerin von diesen Pfirsichen. Die sind wirklich genial! Wenn jemand die Chance hat, sie zu probieren, sollte das unbedingt machen.


Hier noch ein paar Beispiele, was sich sonst noch im Kochbuch findet:

Süßkartoffel-Erdäpfel-Lauch-Auflauf mit Salbei

Dieses Foto schaut grimmig aus, weil ich eine rote Erdäpfelsorte genommen habe. Es kommt dann noch Fontina auf den Auflauf, sodass das gewagte Farbenspiel nicht mehr zu sehen war, so konnte man sich auf das Essen konzentrieren: der Auflauf war hervorragend! Wie man sehen kann, ist ganz schön viel Salbei im Spiel. Ich hatte befürchtet, dass der keinen Raum mehr für andere Aromen lässt, aber das war nicht der Fall. Ganz klar muss man Salbei mögen, aber das weiß man ja schon, wenn man den Titel liest.
Nachkochempfehlung! 
Rindfleisch aus dem Wok

Bei diesem Rezept wird ganz genau Schritt für Schritt beschrieben, wie man mit einem Wok umgeht. So etwas hätte ich schon vor Jahren gebraucht, dann hätte ich mich nicht so abquälen müssen! Also wirklich ein perfektes Kochbuch für Anfänger - auch wenn die Rezepte alle nicht so ausschauen, sondern wirken, als kämen sie aus der Küche eines Koch-Kapazunders.
Und geschmeckt hat dieses Gericht natürlich wunderbar!

Nachkochempfehlung!


Was es sonst noch zu sagen gibt: Das Buch ist erschienen im AT-Verlag, der auch so nett war, mir das Buch für die Rezension zur Verfügung zu stellen. Wenn jemand noch nicht sicher ist, ob er/sie dieses Buch braucht: Man kann hier im Buch blättern und sich einen noch genaueren Einblick verschaffen.

Erwähnenswert scheint mir das Gewicht des Buches: 2848 g! Also tatsächlich ein Schwergewicht. Nicht nur inhaltlich, sondern generell.

Zum Handling: Das ist ja nun keine Selbstverständlichkeit, dass man bei so einem umfangreichen Buch den Überblick behält. Aber das geht hier sehr gut. Das Buch ist klar gegliedert nach Themen, also Nudeln aller Art, Salate, Kleingebäck, Hühnchen, Rind etc., das heißt, man kann gezielt einzelne Kapitel anschauen. Außerdem findet sich ein Register, in dem die Rezepte nicht nur alphabetisch aufgelistet sind, sondern auch nach Themen - wirklich gut durchdacht!

Und es gibt Bändchen! Zwei an der Zahl. Ich würde wahrscheinlich 20 brauchen, muss aber zugeben, dass das dann doch eher keine Hilfe wäre, weil ich den Überblick verlieren würde.

Ob man das Buch haben muss? Ja. Ein klares, eindeutiges Ja ohne Wenn und Aber.

Kommentare :

  1. Jetzt aber! Meines steht noch eingeschweißt rum, Herbstzeit= Bücherzeit und um all den Schätzchen gerecht zu werden, packe ich eins ums andere aus. Und jetzt, will ich auch sofort! Das sieht alles gluschtig und Alltagstaugliche aus, die besten Voraussetzungen hier in der widmatt verkocht zu werden. Merci:-)
    Liebs Grüessli
    Irene

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    1. Danke, Irene!
      Also ich find das Buch unglaublich gut und kann es nur wärmstens empfehlen.

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  2. Ich habs auch und bin total verliebt, wobei ich auch schon 2-3 andere Donna Hay Kochbücher habe. Bei uns gibt es jetzt ständig das langgeschmorte Rindfleisch mit Nudeln - der Italiener will nichts anderes mehr... Das macht es schwer, die anderen Post its abzuarbeiten, aber ich bin fleißig dabei. Der Mozzarella, das Curry und das Rindfleisch aus dem Wok sind auch auf meiner Liste - ich bin gespannt!

    Und ja, das Buch ist sogar noch schwerer als das NY-Kochbuch - ein Wahnsinn!

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    1. Das Rindfleisch kommt also bei mir auch auf die To-Do-Liste, weil ich glaub, bei vielem haben wir denselben Geschmack.

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    2. Foto hast Du ja schon gesehen - wir sind so süchtig...

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    3. Jaaaa, die Fotos haben für sich gesprochen. Jetzt geht es sich nicht mehr aus, dass ich das nachmache, aber wenn ich wieder da bin, dann auf jeden Fall.

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  3. Nun ist die Entscheidung definitiv gefallen! Und du bist schuld! :-)
    Neulich hatte ich es schon in der Hand und gezögert ...so unter dem Motto "du hast eh zu viele Kochbücher..." - nun ist Schluss mit Zögern.

    Bekommt ihr die Bücher für Rezensionen vom Verlag angeboten oder fragt ihr danach? (ihr, die ihr Rezensionen schreibt ;-) )

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    1. Ich bekomme Sie angeboten. Via AT-Verlag.

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    2. Danke für die Info, liebe Irene.
      irgendwas mache ich falsch?? Ich bekommen NIE was angeboten. Mein Blog ist wohl zu unbekannt, aber egal - dieses Buch kaufe ich gerne.

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    3. Anfangs musste ich danach fragen, also bei jedem Verlag extra, nun bekomme ich die Kochbücher teilweise angeboten. Wenn ich etwas Spezielleres haben will, muss ich immer noch danach fragen. Aber normalerweise hat man dann mit jemandem aus dem jeweiligen Verlag Kontakt, da geht so etwas ganz formlos.

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    4. Bei mir ergab sich der Kontakt, indem ich für das Veröffentlichen eines Covers bat, bedankte mich mit dem Link zur Rezension und seither hab ich da den Kontakt. Da der sitz auch in der CH ist, ein Vorteil, oft bleibt sonst *alles* in D ;-)

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    5. Schön wäre es, wenn die österreichischen Verlage es auch so handhaben würden. ;)

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  4. du weißt aber schon, dass dir mit dem anschnittfoto von der tarte und dem salat mit dem viertelkreis-bildausschnitt zwei super fotos gelungen sind!!!
    ich glaub die donny hay ist mir mal auf RTLliving begegnet.

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    1. Freut mich, wenn dir die Fotos gefallen. :)
      Also ich war ganz weg, wie gut ihre Rezepte nachzukochen sind. Ganz unkompliziert.

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  5. Ich habe zu viele Kochbücher, aber eines geht immer noch. Du hast es geschafft! Und dieser Mozarella-Zitronen-Salat macht mich ja so an .....
    Liebe Grüße
    Gerd

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    1. Genau, eines geht immer noch. Irgendwann wird mir mein lieber Mann erzählen, wie oft ich schon geschworen habe, es wird kein neues mehr einziehen. ;)

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  6. Nein, nein und nochmals NEEEIN! Ich kaufe keine Kochbücher mehr und ich habe deinen Post auch nur überflogen und will ihn gar nicht genauer lesen. ...
    Ok, gut, überredet, ein einziges kaufe ich noch! >>>>>> ich sause los

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    1. Stolper nicht, wenn du so schnell läufst. ;)

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  7. Dieses Mal bringst du mich tatsächlich in Versuchung. ;-)
    Mal sehen, ob ich es in der Bücherhalle geliehen bekomme, ansonsten muss ich wohl einen Geburtstagswunsch äußern...

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    1. Das ist auf jeden Fall ein gutes Geburtstagsgeschenk, denn da hast du lange was davon.
      Allerdings keine Tortenrezepte.

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  8. Grandios - du verstehst es wirklich einem den Mund wässerig zu machen - Hab in dem Buch geblättert und verstehe jetzt deinen Kochmarathon . . . ;O)
    Sei gegrüßt,
    Doris

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    1. Ich konnte einfach nicht aufhören mit dem Nachkochen. So etwas passiert mir nicht oft.

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  9. Tja Donna Hay hat ihren eigenen Fotostyle ;-) Ich habe mir ja strickt neue Kochbücher untersagt, es sei denn ich "kenne" die Autoren, so durften die beiden neuen von Katharina Seiser auch wieder durchs Hintertürchen hinein ;-)

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    1. Stimmt, den hat sie tatsächlich. Und ich bin echt begeistert davon. Dass mir das passiert, das hätte ich mir nie gedacht.

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  10. Man merkt, dass du sehr begeistert bist :-)

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  11. aha, du hast jetzt nicht viel nachgekocht ;-)
    bin immer begeistert, wieviel du ständig kochst!!
    diesen Mozzisalat werde ich gleich einmal ausprobieren,
    lg

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    1. Der Mozzarella-Salat ist wirklich sehr fein!

      Und mit dem Kochen: Ich kann nicht anders. :)

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  12. ich habs mir ja schon überlegt, aber ich glaub jetzt muss ich es wirklich haben!!!!

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    1. Das ist wirklich ein Muss-Kochbuch. Einerseits schön anzuschauen, sodass man es notfalls als Bildband daheim haben kann, andererseits durchwegs tolle Rezepte.

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    2. ich nutz Kochbücher eigentlich hauptsächlich als Bildband, hihi. So jetzt ist es raus.... nein ehrlich, die schönsten Rezepte koch ich schon nach, aber irgendwie hab ich ein tiefliegendes Problem mich an Rezepte zu halten ;-) und deshalb macht das eigentlich gar keinen Sinn, mir Kochbücher zu kaufen, außer mich an wunderschönen Bildern zu ergötzen

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  13. Ich hab schon drei Donna Hay, du führst mich diesmal nicht in Versuchung ;-))

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    1. Okay, ich denke, mit drei von einem Kochbuchautor wäre auch mein Limit erreicht. Wobei: Demnächst kommt der 4. Ottolenghi-Band, da könnte es eventuell sein, dass ich schwach werde. ;)

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    2. na, ich nicht, Ottolenghi hab ich auch schon genug. Zum letzten Mal bin ich bei der Grandits schwach geworden :-) ...

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  14. Wie konnte das denn passieren, beinahe hätte ich diesen Beitrag übersehen.
    Obwohl, wäre vielleicht besser gewesen, denn nun muss ich ernsthaft über den Kauf nachdenken.....

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    1. Susanne, ich fürchte, dass ich bei dir auch immer wieder Beiträge übersehe, weil sich dein Blog in meiner Blogroll nicht updaten mag.
      Vor deinen Kochbuchrezensionen fürchte ich mich schon immer ein bissl, weil die machst du immer so toll, dass ich mir immer auf die Finger klopfen muss, um nicht gleich in meiner Buchhandlung anzurufen und das Buch zu bestellen.

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