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Freitag, 26. Mai 2023

Cedri-Salat mit Scamorza

Es gibt Geschmackskombinationen, die kann ich mir nicht wirklich vorstellen und dann folgt immer ein Nachkoch-Reflex wie bei diesem Salat. Und wie so oft hat mich ein Rezept von Cettina Vicenzino verzaubert! Der Salat ist so einfach zu machen und schmeckt hervorragend.

 

Für 4 Personen
800 g Cedri
400 g Scamorza
1 Hand voll Minzblätter
4 EL Olivenöl
Meersalzflocken
1 Msp. gemahlene Peperoncinoflocken 

Cedri waschen und samt Schale in sehr dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und in ebenso feine Ringe schneiden. Scamorza in möglichst dünne Scheiben schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Die Minze zerkleinern und mit dem Olivenöl dazugeben. Mit Salz und Peperoncino würzen. 10 min. ziehen lassen. Servieren.

 

Bezugsquellen für Cedri in Wien: Casa Caria hat zur Cedri-Zeit immer zuverlässig Cedratzitronen

Freitag, 3. März 2017

Cedratzitronen mit Rucola und Garnelen

Nun geht die Cedri-Saison dem Ende zu und ich habe noch keine Rezepte gepostet! Das geht ja gar nicht. Ich mag diese Riesentrümmer sehr gern, habe aber dieses Mal eine eher kleine Cedratzitrone ergattern können. Dazu muss ich sagen: Die war nicht schlecht, aber dieses ganz typische Cedri-Aroma zeigt sich in der ganz dicken Schale besser als in den kleinen Sorten. Die großen Cedri sind auch weniger sauer als die kleinen. Daher habe ich diesen Salat mit entsprechenden Zutaten versehen - normalerweise würde man damit das typische Aroma erschlagen. Aber so hat das sehr gut gepasst. Ich könnte mir auch eine Variante mit Jakobsmuscheln und Winterportulak gut vorstellen.


Für 2 Personen:
1 eher kleine Cedratzitrone
8 Garnelen (ich nehme immer die von yuu'n mee, die sind aus nachhaltiger Zucht)
1 Hand voll Rucola
2 EL Pinienkerne
1 EL Olivenöl zum Braten

Salz
weißer Pfeffer (ich nehme sehr gern Melange Blanc von Ingo Holland)
3 EL mildes Olivenöl
1 EL weißen Balsamessig

Die Cedratzitrone fein hobeln. Kerne herausnehmen. Die Zutaten für die Marinade mit einem Schneebesen aufschlagen, bis sie schön emulgiert ist. Cedrischeiben reingeben und marinieren lassen - eine halbe Stunde mindestens!
In der Zwischenzeit Rucola waschen und trockenschleudern. Pinienkerne ohne Fett anrösten, auskühlen lassen. Die Garnelen bis auf das Schwanzerl schälen und in Olivenöl kurz anbraten. Sie sollten innen noch glasig sein, daher maximal 2 Minuten auf jeder Seite.

Die marinierten Zitronenscheiben auf einer Platte auslegen und mit Pinenkernen bestreuen. In der restlichen Marinade den Rucola marinieren, auf die Cedri legen. Garnelen drauf verteilen. Servieren.


Sehr einfach und gelingsicheres Rezept. Das Einzige, was man beachten muss, ist rechtzeitiges Marinieren der Cedratzitronen.

Freitag, 28. März 2014

Griaß di-Frühling-Salat


Estragon, Sauerampfer, Petersilie, ausdauernde Gartenkresse, Zitronenmelisse, Pimpinelle, Majoran und Stiefmütterchen

Nun kann ich auf Balkonien schon aus dem Vollen schöpfen. Und ich hab getan, was ich sonst selten tue, nämlich auch Blüten zum Essen abgezupft. Vor allem meine geliebten kleinen Stiefmütterchen, die mich den ganzen Winter über begleiten und auch der Kälte tapfer trotzen, die rupfe ich sehr ungern, aber im Moment machen sie einen richtigen Blütenteppich, da darf dann schon die eine oder andere Blüte in den Salat wandern. Wie sie schmecken? Ganz zart undefinierbar nach Grünzeugs, also gerade richtig, wenn man irgendeinen anderen Geschmack unterstreichen will. Und ich hatte Glück, dass ich beim Bio-Pepi am Yppenplatz wohl eine der letzten Amalfi-Zitronen ergattern konnte.

Nun mache ich mich ans Werk und hoffe, dass ich jetzt endlich einmal was Veganes für den Tierfreitag zusammenbringe - letztens hatte ich Honig in der Marinade, wie blöd kann man sich anstellen?
Cedrat-Zitrone im Gegensatz zur kleinen normalen Zitrone
Für 2 Vorspeisen oder 1 Hauptspeise:

1/2 bis 1/4 Cedrat-Zitrone, je nach Größ, ca. 200 g
2 Hände voll Kräuter, wobei man schon drauf achten sollte, dass man nicht etwas wie Bärlauch nimmt, das alles erschlägt, sondern nur feine, zarte Aromen mischen
1 EL Zitronensaft - wenn es geht aus der Amalfi-Zitrone, aber die sind oft nicht auspressbar, dann frischen normalen Zitronensaft
1 El Olivenöl - bitte auch ein dezentes nehmen
Salz
Melange Blanc (ersatzweise normaler weißer Pfeffer)
1/2 TL Dattelsirup - und da hab ich das Etikett ganz genau gelesen, ob da nicht irgendwo ein Tier versteckt ist, aber da sind 100 % Datteln und sonst nix drinnen




Aus Öl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Dattelsirup mit einem Schneebesen eine Marinade rühren - Schneebesen wegen des Dattelsirups, der sich nämlich nicht gern auflösen mag, wenn man nur mit einem Löffel rührt.

Die Zedrat-Zitrone gut waschen und abtrocken. Ich habe sie geviertelt und das recht trockene und daher nicht verwertbare Fruchtfleisch herausgelöst, dann die Stücke auf der Börner Hobel in feine Scheibchen gehobelt. In der Marinade eine halbe Stunde ziehen lassen.

Wenn man ausdauernde Gartenkresse nimmt wie ich, dann bitte nur ein oder zwei Blätter, denn die hat trotz der wenigen Sonneneinstrahlung schon ein schönes Kresse-Aroma. Ich habe die zwei Blätter in feine Streifchen geschnitten, damit sich der Geschmack im ganzen Salat verteilt und man nicht zwei große geschmackliche Hammer-Stücke drinnen hat. Der Sauerampfer geht noch, der ist noch nicht so sauer, da kann man die Blätter ganz lassen, aber in einem Monat ist der schon so ausgeprägt sauer, dass der in so einem Salat dominieren würde.

Nach der halben Stunde die Kräuter untermischen, anrichten und servieren.



Schöner kann man die Balkon-Saison nicht eröffnen, finde ich.


So, jetzt eeendlich mein erster Beitrag zu dem wirklich unterstützenswerten Event Tierfreitag. tierfreitag

Montag, 16. Dezember 2013

Amalfizitronen-Erdäpfel-Salat

Der Salat mit Amalfizitronen, den ich letztens gepostet hatte, war die elegante Variante. Nun kommt ein Sattmacher-Salat, der für mich sehr verwegen geklungen, aber wirklich ausgezeichnet geschmeckt hat. Wir hatten den als Abendessen und es war wirklich ein feines kleines Essen.

Die Amalfi-Zitrone ist übrigens nicht durch irgendetwas zu ersetzen. Sie hat einen so speziellen Geschmack, von dem ich nicht wüsste, welches Lebensmittel den sonst hätte. Eine ganz normale Zitrone wäre kein sinnvoller Ersatz.


Zutaten für 2 Hauptspeis-Portionen
400 Gramm Erdäpfel, speckige
2 Hände voll gemischte Blattsalate
1/2 Bund Minze
1 Fenchelknolle mit ca. 250 g
100 g Amalfizitrone

Dressing:
1/2 Bioorange, Saft + Schale
2 EL Weissweinessig (Turbohausfrau: Riesling Spätlese vom Gegenbauer, sonst einen anderen milden verwenden)
2 EL Olivenöl
2 EL Kapern (Turbohausfrau: aus Italien habe ich ganz winzige mitgebracht, die haben sehr gut gepasst, größere muss man auf jeden Fall hacken)
1 Prise getrockneten Oregano (Turbohausfrau: vom Pinterits)
Salz
Pfeffer


Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren.
Die gewaschene Amalfizitrone auf der Börnerhobel in feine Scheiben hobeln und mit dem Dressing vermischen, stehen lassen, bis die Erdäpfeln gar und ausgedampft sind. Die Zitronen ziehen in der Zeit ein wenig von der Marinade auf.
Fenchel putzen und ebenfalls auf der Börnerhobel fein hobeln, zur Amalfizitrone in die Marinade geben. Dabei das Grün vom Fenchel abzupfen und zur Seite legen.
Erdäpfel schälen, waschen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in Salzwasser kochen.
In der Zwischenzeit die Blattsalate waschen, schleudern, wenn nötig in mundgerechte Stücke zerzupfen.  Die Minze waschen, die Blättchen abzupfen und grob zerreißen.
Die fertig gegarten Erdäpfeln 5 min. ausdampfen lassen, dann zu Zitrone und Fenchel geben. Gut durchmischen, aus der Marinade heben und zur Seite stellen. Die Blattsalate und die Minze in der Marinade durchmischen. Auf Tellern ein Salatbett aus den Blattsalaten machen, darauf die Erdäpfel-Zitronen-Fenchel-Mischung verteilen. Mit dem Fenchelgrün bestreuen und servieren.

Den Salat kann ich mir auch sehr gut zu Fisch vorstellen.


Quelle: http://www.cuisine.at/rezept_1304745_insalata_di_strada_sizilianischer_strassensalat.php

Dienstag, 10. Dezember 2013

Zitronat selbst gemacht und was man damit anfangen kann

Von der Frau Küchenschabe habe ich doch tatsächlich schon vor längerer Zeit ein Rezept für Zitronat spendiert gekriegt. Nur - ich hatte bisher noch nicht die richtigen Zitronen. Die bekommt man ja nicht so einfach. Aber jetzt! Hier habe ich ja schon geschrieben, dass mich eine Freundin mit 3 Stück von den Riesentrümmern beglückt hatte. Natürlich musste ich dann gleich die größte von den Amalfizitronen für das Zitronat verwenden.


Dezent ein Kilo schwer! Nachdem ich nun diese Monstren gewogen habe, war mir klar, wieso die Zitronat-Stücke am Naschmarkt einen halben Kilo wiegen. Und ich dachte, ich hätte auch verstanden, wieso die Dinger am Naschmarkt grün sind. Und dann machte ich Zitronat. Das sah dann so aus:


Nix mit grün. Braun! Aber sooo gut. Wirklich noch besser als das Zitronat, das man am Stück kaufen kann. Zubereitet habe ich das übrigens so, wie die Frau Küchenschabe es in ihrem Nachwort beschrieben hat.

So grün sind die gekaufen Zitronatstücke
Die Zitronen halbieren, das Innenleben herausschneiden und die Hälften vier Stunden in siebzigprozentiger Zuckerlösung sanft köcheln lassen. Dann habe ich die Zitrushälften über Nacht mit Tellerchen beschwert in der Zuckerösung ziehen lassen. Am nächsten Morgen hatte ich dann das Theater: Die Zuckerlösung war dermaßen konzentriert, dass die so dick war, dass man sie nicht einmal schneiden konnte, geschweige denn die Zitronatstücke herausholen. Also habe ich alles noch einmal erwärmt - da muss man aber extrem vorsichtig sein, damit die fest gewordene Zuckermasse nicht anbrennt. Aber das ist geglückt und ich konnte die Zitronenhälften herausholen und auf einem Kuchengitter zum Abtropfen parken. Nach zwei Tagen auf dem Gitter waren die Zitronatstücke erfreulicherweise so trocken und gar nicht pickert, dass man sie gut in einem Gefäß verstauen konnte zwecks Erwartung der Dinge, die damit geschehen würden.



Auf jeden Fall muss man damit der Küchenschabe ihre Cassata-Torte machen. Die eignet sich übrigens hervorragend für die Zeit nach Weihnachten, wenn man noch übrig gebliebene kandierte Früchte hat.
Das hier, ja - wie soll ich sagen. Es gibt Gründe, warum ich keine Weihnachtskekse backe.
Bei meiner Freundin, der Giftigen Blonden hatte ich das Orangendukatenrezept entdeckt. Im Originalrezept bei Vanillakitchen wurden da aber außer Marmelade noch Arancini zwischen zwei Keksscheiben eingefüllt. Mein Plan war, ich mach das Origianlrezept mit Zitronatwürferl. Und ich wollte auch so wunderschöne Kekserln aufs Blech dressieren.
Na jedenfalls hat das nicht geklappt, ich hab's dann wie meine Freundin gemacht und den Teig mit einem Löffel aufs Backpapier gegeben.
Die Kekse waren ausgezeichnet, aber sie waren nicht dazu angetan, meine Keksbacklaune zu verbessern.

Aaaber das hier, das hat Laune gemacht: Zitronat-Gugl
Das Rezept habe ich selber gezimmert: 1 Ei - putzig, oder? Das trennt man in Dotter und Klar. 40 g Zitronat in Würfelchen schneiden, mit 55 g glattem Mehl gut vermischen, damit sich das Zitronat später gut im Teil verteilt, 5 g Stärkemehl dazumischen. 20 g Hasel- oder andere Nüsse fein hacken und ebenfalls untermischen. 40 g Butter mit 30 g Backzucker cremig rühren, Eidotter gut einrühren. Eiweiß mit einer Prise Salz aufschlagen, die Eigelbmischung abwechselnd mit der Mehlmischung unter das Eiweiß heben. Diese Masse in befettete und bemehlte Gugelformen füllen, im vorgeheizten Rohr bei 210 Grad ca. eine Viertelstunde backen.



Hier habe ich versucht, ein Viertel einer Amalfizitrone ähnlich wie Zitronat zu konservieren. Die Zitrone habe ich fein gehobelt und ebenfalls in einer siebzigprozentigen Zuckerlösung einmal aufgekocht und dann über Nacht ziehen lassen. Da man die Schale hier nicht so lange kocht, gab es auch kein Problem mit dem herausholen.

Die feinen Streifchen kamen dann in mein Dörrgerät. Nach 3 Stunden waren die Zitronenscheibchen ganz und gar getrocknet. Sie brechen wirklich wie Glas. Ich habe sie in einer Keksdose aufbewahrt, die einzelnen Schichten dabei mit Backpapier getrennt. Wie sich die Dinger halten und im Geschmack entwickeln, werde ich testen.


Die kandierten Scheibchen schmecken gut, ähnlich wie Zitronat, aber mehr Geschmack bleibt eindeutig bei Zitronat erhalten. Die Textur ist aber schön knusprig. Hier stecken ein paar von den Scheiben in einem Clementinen-Mousse. Das war eine recht erfreuliche Nachspeise: cremiges Mousse, flaumiger Gugl und knusprige Zitrusscheibchen. Irgendwas muss ich mir noch einfallen lassen dazu, denn perfekt war es noch nicht. Vielleicht ein Kumquats-Kompott? Wenn ich ganz und gar zufrieden bin mit dem Dessert, werde ich es bloggen. Bis dahin muss dieses Foto reichen. ;)


Mittwoch, 4. Dezember 2013

Salat aus Amalfizitronen mit Pimpinelle

Vor langer Zeit habe ich einmal im Freundeskreis gesagt, dass ich so gern einmal Amalfi-Zitronen hätte. Ich habe die Zitronen vor vielen, vielen Jahren einmal in einem Italien-Urlaub kennengelernt und war damals sehr enttäuscht, dass die fast nur aus Schale bestanden und nur ganz wenigen supersauren Saft gaben. Was war ich damals ahnungslos! Jetzt wüsste ich es besser, aber hatte keine Ahnung, wo man in Wien Amalfi-Zitronen kaufen kann.

Na jedenfalls klingelte kürzlich das Telefon und eine Freundin sagte: "Du, ich hab deine Zitronen!" Im ersten Moment kannte ich mich gar nicht aus, aber sie half mir auf die Sprünge und bald darauf hielt ich diese drei Prachtstücke in Händen:


Bisher kannte ich nur die gelbe Variante. Wieder ein Stück schlauer geworden: Es gibt sie offensichtlich auch in grün und eierförmig. Riesig sind die! Wahnsinn! Die größte Amalfi-Zitrone wog fast ein Kilo, die anderen waren nur minimal kleiner.
Nun weiß ich wenigstens, wie der Rohstoff für die am Naschmarkt erhältlichen Zitronat-Trümmer ausschauen - zu sehen hier. Und wieso die grünlich sind. Wobei mein selbst gemachtes Zitronat dann ganz anders ausgeschaut hat und gar nicht grün war - aber das zeige ich demnächst. Jetzt gibt es Salat!


Beim Rezept habe ich dem lieben Robert arg über die Schulter geschaut. Was ich allerdings geändert habe: statt Petersilie Pimpinelle. Eigentlich der Not gehorchend, weil meine Petersilie nicht mehr schön war, aber die Pimpinelle weiterhin fröhlich weiter wächst. Pimpinelle ist nicht stark im Geschmack, sodass sie sich in den Vordergrund drängen würde, war also eine gute Wahl. Man muss halt ein bissl schauen, wie die Stiele der Pimpinelle aussehen, weil sie um diese Jahreszeit manchmal schon recht hart und steif sind, dann am besten die einzelnen Blättchen abzupfen und verwenden.

Die Zitronen waschen. Das Fruchtfleisch gab praktisch gar keinen Saft. Man kanns aber probieren, es zu entsaften, danach wird es entfernt. Die dicke Schale auf der Börner Hobel in dünne Scheiben hobeln. Eine Marinade aus dem ausgepressten Zitronensaft bzw. aus dem Saft einer normalen Zitrone, gleich viel Olivenöl, Salz und weißem Pfeffer mischen. Die Zitrusscheiben eine halbe Stunde marinieren. In der Zwischenzeit Pinienkerne anrösten. Pimpinelle eventuell von den Stielen abzupfen - um diese Jahreszeit werden die unteren Teile der Stängel schon recht holzig, die gehören auf jeden Fall weg. Nach der halben Stunde auch noch Pinienkerne und Pimpinelle mit den Zitrusscheiben in die Marinade geben. Gut durchmischen, abtropfen lassen, mit (geröstetem) Brot servieren.

Ein Traum! Ich kenne so einen Geschmack sonst von nirgendwo. Gar nicht sauer, sondern ganz fein-würzig schmecken die weißen Scheibchen. Also falls jemand irgendwo Amalfi-Zitronen ergattern kann, dann zugreifen! Unbedingt.