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Donnerstag, 20. März 2025

Rote-Rüben-Gnocchi mit Salbei

Schön langsam verabschiedet sich der Winter. Ich wäre in der richtigen Laune dafür, von mir aus kann es losgehen. Aber bisher habe ich erst ein einziges Rote Rüben-Rezept in diesem Winter gepostet. Das geht gar nicht. Zum Glück ist ein neues Kochbuch in meinen Regalen eingezogen: Grüner Genuss von Genevieve Wiehe aus dem lv.Buchverlag. Die Rezepte sind durchwegs sehr einfach nachzukochen: Es gibt Omelettes, Smoothies, Bratlinge, Salate und Suppen! Auch für die Zutaten braucht man keine Verrenkungen zu machen, die bekommt man − so sie nicht im eigenen Garten wachsen − im Supermarkt am Eck. Ein gelingsicheres Rezept aus dem Buch sind diese Gnocchi. Und weil Blogger nicht anders können, habe ich mir erlaubt, dem Rezept ein wenig Sauce zu verpassen. Als Beilage dazu empfehle ich Vogerlsalat (Deutsche nehmen Feldsalat). Wir haben noch ein Saiblingsfilet dazu gegessen. Es war überaus köstlich.


 

Für 4 Personen

250 g Rote Rübe, gekocht und fein püriert
500 g mehlige Erdäpfel
1 Eigelb
200 g Mehl (ich: griffig)
Salz

 

Zum Servieren

1/4 l Rote Rüben-Saft
Salz
Pfeffer
70 g kalte Butter
Salbei

 

 

Die Erdäpfel schälen, in grobe Stücke schneiden, in Salzwasser gar kochen. Durch eine Presse drücken. Die pürierte Rote Rübe mit den Erdäpfeln vermischen. Das Eigelb und wenn nötig ein wenig Salz zufügen. Mit dem Mehl zu einem elastischen Teig verkneten. Dabei nicht zu lange kneten. Den Teig 15 min. kalt stellen. 

Salzwasser zustellen. 

Den Teig zu fingerdicken Rollen formen und ca. 2 cm große Stücke abschneiden. Man kann diese Gnocchi so kochen oder mit einer Gabel oder einem Gnocchibrett noch ein Rillenmuster hineinmachen. Die Gnocchi ein paar Minuten im kochenden Salzwasser kochen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. 

Während des Garens der Gnocchi eine große Pfanne zustellen, den Rote Rüben-Saft hineinleeren. Auf mindestens die Hälfte reduzieren. Salzen und pfeffern. Pfanne von der Kochplatte nehmen, 50 g Butter mit dem Schneebesen einarbeiten − das bindet die Sauce, die danach nicht mehr kochen darf, weil sonst löst sich die Bindung mit der Butter in Wohlgefallen auf.

Die restliche Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen und rösten, bis sie braun und somit zur Nussbutter geworden ist. Den Salbei darin kurz und sanft anbraten.

Gnocchi abseihen, zur Sauce geben. Alles gut durchschwenken. Gnocchi auf Tellern anrichten. Den Salbei und die Nussbutter über die Gnocchi verteilen.


Mit Vogerlsalat und wie hier mit einem gebratenen Fischfilet servieren.

Montag, 13. Juni 2016

Bohnenpüree mit Chorizo und Salbei


​​Mein Salbei lebt! Ich freu mich total, denn der hat sehr tot ausgeschaut nach dem Winter. Ich hab ihn dann gnadenlos zurückgeschnitten und hatte schon nicht mehr geglaubt, dass das was wird. Aber nun wächst er wieder ganz brav. Okay, der buntblättrige schaut extrem traurig aus der Wäsche, aber ich hoffe, der wird auch noch.

Salbei ist das, was ich als Kind gehasst habe: Kaum hat es im Hals gekratzt, musste ich schon wieder diesen grauslichen Tee trinken. Dabei schmeckt Salbei so gut! Zum Beispiel auf Zwiebeltartelettes mit Ziegenkäse, auf einem herbstlichen Kübisrisotto, in einem Salbeirisotto mit Leber oder in Hasenform (Welsh Rabbit). In die Reihe dieser empfehlenswerten Rezepte reiht sich auch dieses hier ein. Das ist mich angesprungen, als ich eine Dose Bohnen im Küchenkastel entdeckte. Wer bitte kauft in diesem Haus Bohnen in der Dose? Hä? Hülsenfrüchte weiche ich doch immer ein und koche sie selber. Okay, fast immer. Und nachdem ich so ziemlich alle Einkäufe erledige, wird diese Dose wohl auch von mir gekauft worden sein.

Es ist kein Küchenkastel zu klein, um nicht doch noch eine Dose Bohne bunkern zu können, und schon gar kein Trolley, um aus dem Urlaub Köstlichkeiten mitzubringen. Die Chorizo, die ich hier verwendet habe, haben wir aus Barcelona mitgebracht - eine von etlichen Chorizos übrigens, denn die Auswahl dort ist schon ein bissl anders als bei uns, wenn es um dieses spanische Nationalheiligtum geht. Diese war dezent scharf, was extrem gut gepasst hat.



Für 2 Hauptspeisenportionen:
1 große Dose weiße Bohnen
1/8 l Obers
10 dickere Scheiben Chorizo
4 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten
1 Hand voll Salbeiblätter
2 EL Zitronensaft
Salz
Pfeffer


Die Bohnen in der Einweichflüssigkeit erhitzen, abseihen. Obers aufkochen, die Bohnen dazugeben, salzen und pfeffern, pürieren und mit Zitronensaft abschmecken. Ich mag es übrigens, wenn Bohnenpüree nicht so ganz fein, sondern noch ein bisschen stückig ist. Wer ganz glattes Püree bevorzugt, streicht es am besten durch ein Sieb. Püree warm halten.

Die Wurstradeln braten - Chorizo ist fett genug, dass man sie ohne weitere Fettzugabe braten kann. Wurst aus der Pfanne heben, das ausgetretene Fett in der Pfanne lassen und darin den Knoblauch und den Salbei kurz sanft anrösten. Nicht zu stark, denn beide können bitter werden, wenn man sie zu sehr erhitzt.

Püree auf Teller verteilen, den Rest oben drauflegen. Fertig.

Schmeckt sehr gut mit einem Stück rustikalem Brot und Blattsalaten.


Das geht übrigens wirklich so schnell wie es klingt. Und man müsste sich extrem anstrengen, um etwas falsch zu machen. Vor allem es schmeckt köstlich! Mit einem Wort: ein perfektes Rezept!

Sehr frei gekocht nach meinem Guru: Ottolenghi




Zum Glück gibt es das Event von Susanne Magentratzerl, das ich regelmäßig bestücke. Ich finde doch immer wieder Schätze!

Montag, 2. Mai 2016

Welsh Rarebit

Schön langsam wird der Montag der Tag des schnellen Essens und des Aufbrauchens hier im Blog. Eigentlich steht das immer am Ende der Woche auf dem Programm, bevor ich die Lebensmittelvorräte frisch einkaufe, aber bis auf den Blog dauert es halt immer ein bissi. Und eigentlich gibt es nicht wirklich das Rezept für Welsh Rarebit bzw. Rabbit, sondern das ist auch im Ursprungsland Großbritannien genau das, was es bei mir ist: Käse- und Brotresteessen. Genauer gesagt, es gehört noch Senf und Bier hinein in Großbritannien. Um es nicht zu einem ganz schlichten Käsetoast verkommen zu lassen, habe ich bei einer meiner britischen Lieblingsköchinnen nachgeschaut, bei Deliah Smith, in deren Kochbuch "Grüne Küche" man so manchen Schatz heben kann.

Warum der Käse auf dem ersten Foto so komisch bröckelig ausschaut? Viele Käse vertragen es sehr gut, wenn man sie einfriert, aber manche gar nicht. Und genau das war bei diesem Bergkäse der Fall: Man konnte ihn nicht schneiden, ja nicht einmal reiben, er zerfiel in solche Bröckchen. So ein Käse darf dann immer auf mein Welsh Rarebit.




Für 2 große Brotschnitten, am besten vom Vortag:
2 TL frischer, gehackter Salbei
2 TL fein geriebene Zwiebel
250 g reifer Cheddar (bei mir darf jeder andere kräftigere Käse genau so)
1 gehäufter TL helles Senfpulver
4 EL dunkles Bier
1 großes Ei
1 Mokkalöfferl Chilipulver

Grill auf die höchste Stufe vorheizen. Eine feuerfeste Form vorbereiten.
Brot von beiden Seiten in der Pfanne anrösten und überkühlen lassen, während man alle Zutaten verrührt. Auf den Broten verteilen. Dabei drauf achten, dass auch die Brotränder gleichmäßig mit der Käsemasse bedeckt sind, denn sonst brennen die an. Brot mit ein wenig Abstand unter den Grill schieben - es soll ja die ganze Masse durch und durch garen. Die Masse geht schön auf und wird braun. Wenn es so weit ist, rausnehmen und essen.









Mit dem Steakbesteck essen! Das geht am besten, weil das Brot ja schön knusprig ist.
Einfach so abbeißen geht schlecht, weil die Käsemasse fast flüssig ist und sich in alle Richtungen zieht.




Da ist es wieder, das Event von Susanne Magentratzerl, das ich mittlerweile regelmäßig bestücke. Es finden sich immer wieder genug Reste in meiner doch sehr kleinen Küche. Ein Wunder, was ich da alles unterbringe und horten kann ... :)

Samstag, 10. März 2012

Küchenschabes Salbeirisotto mit Leber

Die Frau Küchenschabe ist eine geniale Köchin! Und nachdem ich mit ihrem Mitkoch anscheinend gemeinsam habe, dass Risotto immer gut ist, habe ich dieses Rezept gesehen und sofort auf meine Nachkochliste gesetzt. Die Frau Küchenschabe hat ganz elegant Hühnerleber im Risotto gegart, aber ich habe leider keine Leber von glücklichen Hendln bekommen, also habe ich Kalbsleber in Streifen geschnitten und extra zum Risotto serviert.

Ein bisschen wehmütig war ich beim Nachkochen, weil ich derzeit gar keinen eigenen Salbei habe. Der schaut ganz schrecklich aus und macht überhaupt keine Anzeichen, dass er wieder austreiben will. Ich bin gespannt, ob mein Salbei-Kistel im Sommer wieder so ausschauen wird.


Für 2 Personen:
200 g  Kalbsleber
1 Schalotte, fein gehackt
200 g Risottoreis
12 Salbeiblätter
ca. 3/4 l Hühnersuppe
1/8 l Portwein
100 g Parmesan
2 EL Butter
Olivenöl

Die Hälfte der Butter aufschäumen, die gehackte Schalotte darin einige Minuten rösten, Reis zugeben und umrühren, bis der Reis glasig glänzt. Mit dem Portwein aufgießen und komplett einkochen lassen. Danach immer wieder mit heißer Suppe aufgießen und rühren, rühren, rühren. Nach ca. zehn Minuten die in Streifen geschnittenen Salbeiblätter untermengen, wieder die Sache mit dem Aufgießen und dem Rühren weiter machen - bin ich froh, dass wenigstens die Frau Küchenschabe auch zu den Dauerrührerinnen gehört beim Risotto und ich nicht ganz allein in der Botanik stehe. ;)
Die restliche Butter und die Hälfte des Parmesans einrühren und ein paar Minuten Minuten zugedeckt rasten lassen. Mit dem restlichen Parmesan servieren.

Während der Risotto ruht, die Leber in Streifen schneiden, Olivenöl erhitzen, die Leber darin scharf anbraten, sodass sie innen noch rosa ist. Salbei ebenfalls in Streifen schneiden und sacht anschwitzen. Mit dem Risotto kredenzen.


Unbedingter Nachkochtipp!

Freitag, 30. September 2011

Kürbisrisotto mit Salbei

Wieder ein Rezept von bbc good food. Da soll noch einmal einer sagen, Engländer können nicht kochen. Neben Nigel Slater-Rezepten sind meine Highlights dort die vielen Kürbisrezepte. Und nachdem ich schon beim Rezept von der Kürbisfrittata die Kombination vom Kürbis mit dem Salbei so toll gefunden habe, kann ich das auch bei diesem Risotto bestätigen. Und bloß nicht an der Menge vom Salbei sparen!
Mein Rezept ist wieder einmal Auge mal Pi nachgekocht. Wer ganz genau nach dem BBC-Rezept kochen will, hier ist der Link: click

Zutaten für 2 verfressene Personen:
1/2 Kilo Butternusskürbis
1 kleine Zwiebel
200 g Risotto-Reis
Salbei - ich habe 4 Stängel genommen
Olivenöl
1/8 l Weißwein
1 EL Butter
1 EL Parmesan, gerieben
 3/4 l Gemüsesuppe


Den Kürbis halbieren, Kerne und anderes unerfreuliches Innenleben entfernen, das Fruchtfleisch über Kreuz einschneiden und mit Olivenöl beträufeln. Mit der Hälfte der Salbeiblätter belegen. Im vorgeheizten Backrohr 1/2 Stunde bei 180 Grad braten, eine Hälfte schon nach 15 min. herausnehmen. Kürbis überkühlen lassen, schälen. Die Hälfte, die länger im Rohr war und daher ganz weich ist, zu einem Püree zerstampfen. Die Hälfte, die noch nicht ganz gar ist, in Würfelchen schneiden.
Für den Risotto die Zwiebel klein schneiden und in Olivenöl hell anrösten. Reis mitrösten, bis er glasig ist, mit dem Weißwein aufgießen, einkochen lassen. Gemüsesuppe erhitzen, und schöpferweise zum Reis geben, rühren, rühren, rühren! So lange Suppe zugießen, bis der Reis schön schlatzig ist.
In der Zwischenzeit die übrigen Salbeiblätter in reichlich Olivenöl frittieren. Die Blätter auf Küchenkrepp abtropfen lassen. In dem nun mit Salbei aromatisierten Öl die Kürbiswürfel anrösten.
In den fertigen Risotto das Kürbismus, den Parmesan und die Butter einrühren, 10 min. rasten lassen. Beim Anrichten mit den Kürbisstücken und den frittierten Salbeiblättern garnieren.


Vom Blog Wo geht's zum Gemüseregal wird gerade das erste Blog-Event ausgerichtet. Das Thema lautet "Herbst". Und da Kürbisse für mich immer etwas total Herbstliches sind, reiche ich dieses Rezept beim Event ein. Liebe Franzi, ich möchte bitte bei einer Abstimmung nicht mitmachen, sondern nur außer Konkurrenz dabei sein.

Herbst vegetarisch

Samstag, 23. Juli 2011

Zwiebeltartelettes mit Ziegenkäse



Eigentlich eher ein Herbstessen, aber bei diesen Temperaturen ist es gerade passend gewesen. Und gleich vorweg: Es war köstlich! Durch das längere Garen mit dem Balsamico sind die roten Zwiebeln wunderbar süß geworden, Salbei und Ziegenkäse dazu haben ausgezeichnet harmoniert. Wobei ich mich gleich mal in der Mengenangabe vertan habe, denn laut Rezept wäre ein Teelöffel Salbei zu den Zwiebeln gekommen, ohne Brille bin ich blind wie ein Fisch und habe einen Esslöffel verwendet - hat aber super gepasst und hat ein bissi zur Bändigung meiner Salbeimassen beigetragen!
Gefunden habe ich das Rezept in meinem Delia Smith-Kochbuch "Grüne Küche", allerdings - wie fast immer - nach eigenen Bedürfnissen abgewandelt.


Für 2 Personen (=2 Tartelettes)
Zutaten für den Teig:
40 g weiche Butter
90 g Mehl
25 g  Pecorino
2 Messerspitzen Espelette
1 Eigelb, verquirlt, zum Bestreichen der Teigböden

Fülle:
1 EL Olivenöl
450 g rote (Gemüse-)Zwiebel, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
4 EL Balsamico
1 EL Salbei, fein gehackt
Salz, Pfeffer
150 g Ziegenkäse in kleinen runden Stücken, bei mir Ziegenfrischkäse
3 Salbeiblätter für die Deko
Espelette zum Bestreuen



Für den Teig die Zutaten vermischen, dann 1 - 2 EL kaltes Wasser zugeben und rasch alles zu einem Teig verkneten. Espelette färbt den Teig übrigens, wie man auf dem Foto oben sieht. Wer das nicht will, kann Espelette durch die halbe Menge Cayennepfeffer ersetzen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Nach der halben Stunde den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in 3 gleich große Teile teilen und jedes Stück so dünn wie möglich ausrollen, in je eine Tartelette-Form legen. Den Teig nicht zu knapp abschneiden, denn er zieht sich beim Backen zusammen. Backpapier auf den Teig legen, die Förmchen mit Trockenbohnen füllen und ca. 15 min. blindbacken. Überkühlen lassen.

Für die Fülle das Olivenöl heiß werden lassen, Zwiebeln zugeben, ebenso Balsamico und gehackten Salbei, Salz und Pfeffer. Auf mittlerer Hitze unter häufigem Rühren mindestens 30 min. braten. Die Zwiebeln beginnen mit der Zeit schön zu glänzen.
Zwiebelmischung abkühlen lassen.

Aus den vorgebackenen Törtchen die Hülsenfrüchte entfernen. Den Teig mit einem verquirlten Eigelb bestreichen und noch einmal kurz ins Backrohr schieben. Ich hatte das schon einmal bei Claudia Schmidt von Fool for Food gelesen, dass sie das bei Mürbteig so macht, und zwar nur für 1 Minute. Delia Smith empfiehlt 5 Minuten. Ich finde, eine Minute reicht, weil es geht ja nur darum, dass das Ei stockt und die Füllung den Teig nicht durchweicht. Funktioniert übrigens super! Ich mache das mittlerweile immer, wenn ich Tartes backe.



Die überkühlte Zwiebelmischung in die Tartelettes füllen, je einen Ziegenkäse oben drauf setzen. Die Salbeiblätter in Olivenöl tauchen, auf den Käse legen. Alles mit Espelette bestreuen. Bei 180 Grad ca. 20 min. fertig backen.

Dazu passen Blattsalate.


Ein beschwingtes Wochenende wünsche ich allen!



Fotoupdate vom Juni 2016: mit Tropeazwiebeln ein besonderer Genuss!