Montag, 14. August 2017

Feta mit Paradeisern


Ihr kennt den FEL!X? Bei mir gehört er mittlerweile zum fixen Bestandteil der "Muss ich lesen"-Blogs. Kaum sehe ich, dass es dort ein neues Posting gibt, bin ich schon dort. Das liegt zum Teil auch daran, dass er wunderbare Fusion-Küche kocht. Ab und zu koche ich gern asiatisch, dann kann ich mir auf seinem Blog immer Ideen holen.

Wir haben schon eine Weile Mail-Kontakt und irgendwann ergab es sich, dass ich etwas sehr Einfaches, sehr Sommerliches, sehr Gutes bei Verwandten gegessen habe. Davon habe ich Felix vorgeschwärmt. Rezept hatte ich keines. Aber unter Foodbloggern ist das ja kein Problem: Ich schmiss ihm quasi die Zutaten vor die Füße, er hat dann etwas gemacht, von dem ich mir sicher bin, dass es genau so gut schmeckt wie bei mir. Und nun veröffentlichen wir gemeinsam, was wir gezaubert haben.



Für eine Portion:
150 g Feta, in Stücke gebrochen
1 EL Zwiebel, in Würferl geschnitten
1 EL Oregano, abgerebelt
1 EL Olivenöl
2 Hände voll Paradeiser


Backrohr auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den zerbrochenen Feta in eine feuerfeste Form geben. Zwiebel, Oregano und Olivenöl unterrühren. Die Paradeiser kann man ruhig samt Innenleben in Stücke schneiden, wenn es sich um Fleischparadeiser handelt, die aus sehr viel Fruchtfleisch und sehr wenigen Kernen bestehen. Meine sind aber anders, daher habe ich sie entkernt und dann in Würfel geschnitten. Die Paradeiser auf dem Feta verteilen, sodass der Feta gerade so halbwegs bedeckt ist.

Ab damit ins Backrohr und 15 min. mehr erwärmen als backen. Das alles muss nicht durch und durch gebacken sein, sondern es ist eben ein sommerliches Essen, das lauwarm sehr gut schmeckt.

Ich habe es beim ersten Mal mit Baguette serviert bekommen. Sicher auch sehr gut dazu passt südländisches Fladenbrot, denn angeblich ist das ein Gericht aus Griechenland.





Kommentare :

  1. Sieht wieder bombastisch aus ... deinen FEL!X hab ich mir auch abgespeichert ;)
    Schöne Woche,
    Doris

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es geht vor allem total einfach!
      Und der Felix ist immer wieder einen Seitenblick wert.

      Löschen
  2. hachja... die thailändische Küche ist ja leider für mich wenig geeignet. Während dieses Rezept mich anlacht, das gibt es bei unsrem Griechen auf der Karte und ist äußerst beliebt!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es sollte verboten werden, dass Foodblogger Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben!

      Löschen
  3. Köstlich! Das Gericht kenne ich aus Griechenland, wo ich es auch in Alufolie gegrillt serviert bekam. Zu Hause mache ich es gerne in ofenfesten Portionsförmchen. Und wie von dir beschrieben: nicht zu heiss, sodass alles schön cremig wird. Und Brot zum Auftunken dazu, herrlich!

    Viele Grüße
    Marie

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ah, siehe da, noch jemand, der dieses Gericht kennt. Hätte ich mir denken können, dass das bekannt ist.

      Löschen
  4. Ich kenne die griechische Küche kaum, aber diese Sommersalate mit Feta gefallen mir. Und hier ist der Salat warm, das muss ich einmal ausprobieren.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Feta mag ich insgesamt sehr gern und da am liebsten im Sommer. Das hier geht sehr einfach und klappt immer!

      Löschen
  5. Schmeckt sehr gut, ich packs so in folie zum Grillen😍😍😍 wir grillen nur nicht so oft,Feta und Paradeiser passen super zam
    Zu Felix schau ich gleich

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gute Idee, das auf den Grill zu schupfen! Danke dafür. 👍

      Löschen